DIY: Feder-Eier für das Osterfest

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Hallo meine Lieben,
heute habe ich noch ein schönes DIY für ganz Geduldige! Ich bin ehrlich gesagt kurz vorm ausflippen gewesen, denn ich hätte mir das Ganze doch etwas einfacher und nicht ganz so klebrig vorgestellt. :)



Die Federn kleben am Ende ÜBERALL und damit meine ich WIRKLICH überall. Ich finde immer noch an den unmöglichsten Stellen fündig, obwohl ich schwören könnte, dass ich mich da überhaupt nicht aufgehalten habe. *breitgrins* Selbst an meinen Schuhen, die ich definitiv nicht getragen habe, sind mir Federn begegnet.



Alles was ihr braucht sind runde Styropor-Bälle am besten nicht so große, denn das bedeutet definitiv mehr Arbeit. Ich habe natürlich mit einem größeren Ball angefangen, um dann ganz schnell festzustellen, das die Kleinen vollkommen ausreichend sind. *klimperklimper* Nur so als Tipp am Rande. So groß sind Eier ja sonst auch nicht... es sei denn der Vogel Strauß war beteiligt. :)



Nen bisschen Klebe solltet ihr am Start haben und ganz wichtig ganz viele Federn. Am besten welche die Euch gefallen... es sollten aber auf jeden Fall diese fluffigen, knuffigen sein, die keinen festen Federkiel haben. Und die man ganz einfach verarbeiten kann. Am besten solche, die sich schon von ganz alleine nach außen wölben. Ihr wisst was ich meine, oder? Ich hoffe, dass kann man auf den Bildern ein bisschen erkennen.



Dann fangt ihr ganz locker von oben an die Eier schick in ein Federkleid zu hauchen. Oben natürlich eng zusammen, damit man die Federn kreisförmig anordnen kann und man den Styropor-Ball nicht sofort sieht.



Das mit dem locker war bei mir leider aus, aber irgendwie hab ich das am Ende hinbekommen. Augen zu und durch. Zwischendurch darf man ruhig mal ausgiebig fluchen und versuchen die an den Händen klebenden Federn abzuschütteln... kurz entspannen... einen oder besser zwei Kaffee trinken und wieder ran an die Osterdeko.



Also mittlerweile finde ich die Feder-Eier sogar ganz schick und die Qualen sind fast vergessen. *lach* Sie sind im Haus verteilt und versprühen einen österlichen Glanz. Ich habe auch noch ein Band am Ende angeklebt, damit ich die Eier bei Bedarf auch mal aufhängen kann. Dafür hab ich ein kleines Loch in den Styropor Ball gepikst und das Band liebevoll rein gepfriemelt. Muss man aber nicht. Ist quasi eine erweiterte Geduldsprüfung für die ganz Tapferen unter Euch.



Ich hoffe Ihr habt Spaß... vor allem beim nachträglichen auffinden klebender Federn im ganzen Haus. Das vermittelt ja doch so ein bissle Oster-Feeling und trainiert für die Eier-Suche. :)

Have fun!


Ich wünsch Euch viel Spaß beim nachmachen... falls sich einer traut, die Herausforderung anzunehmen. *zwinker*

Alles Liebe,
Miriam

DIY: PomPom Magnete für den Kühlschrank

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Hallo meine Lieben,
so langsam aber sicher hat mich der trostlose und doch schon etwas vollgemüllte Anblick unseres Kühlschrankes etwas geärgert und vor allem angenervt. Da haste gerade ganz gemütlich auf dem Sofa Platz genommen. Hast Dich eingekuschelt und genießt die freie Zeit... Dein Blick wandert total entspannt... nichts böses ahnend... durch den Raum... und dann BÄÄMMM. Dein Blick bleibt brutal gestoppt am Kühlschrank kleben. Na schönen Dank auch! Die Entspannung ist dann mal so was von davon... und weggucken geht auch nicht mehr. Dieser Anblick hat sich buchstäblich in mein Hirn gebrannt. Und ich weiß echt nicht, wie der ganze Krempel es da hin geschafft hat. 



Aber scheinbar ist das immer recht einfach und unkompliziert... schnell aus dem Blickfeld... ranpappen und gut ist. Aber mit der Zeit sammelt man dort ungefähr ALLES! Und bei vielen Dingen fragt man sich dann in der Tat. Warum? :) Warum hab ich dieses ganze Zeug an diesen hilflosen weißen und wunderschönen Kühlschrank gepinnt? Das sieht einfach unmöglich aus... aber man findet auch Dinge wieder, die man bereits mehrfach erfolglos gesucht hat, wie z.B. Shopping-Gutscheine, die aber leider in der Zwischenzeit abgelaufen sind. *heul*


Ich habe dort auch die Bestellkarte vom Griechen wiedergefunden. Tschaakkkaaa. Und die hab ich direkt gleich mal ausprobiert. Funktioniert noch. *klimperklimper*



Ich habe also alles vom Kühlschrank abgenommen... wirklich alles. Ich habe das Gedöns liebevoll sortiert, um festzustellen, dass das meiste bereits überflüssig ist und entsorgt werden kann. Natürlich sieht es hier erst einmal aus... als wäre ne Bombe eingeschlagen, denn ich fang in der Regel ja mit einer äußert hohen Motivation an, die dann relativ schnell, um nicht zu sagen... unmittelbar SOFORT abhanden kommt. Ich schaffe es tendenziell immer alles aus sämtlichen Schränken und Schubladen zu entfernen, um dann festzustellen, dass es vorher gar nicht so schlimm war. Also VORHER. BEVOR ich auf die Idee mit dem aufräumen gekommen bin. Tja... aber nu hab ich den Salat.



Da liegt hier also sämtlicher Krempel  in der Gegend rum und ich bin mit den alten vorhandenen Magneten, die ich da so mit der Zeit gesammelt habe total unzufrieden. Nicht schick und irgendwie öde... Ich wollte irgendwie den Frühling an den Kühlschrank locken... FARBE und nen paar lustige Häschen-Puschel... denn Ostern nähert sich mit ganz großen Schritten. Leider. Ich kann Euch schon jetzt sagen... ich werde mal wieder nicht vorbereitet sein. Denn das kommt ja immer alles so plötzlich. :)



Tja, Magnete... aber wie. Mein letzter Versuch mit solchen Dingern aus dem Bastelladen ist kläglich gescheitert, denn die haben mal NIX und wenn ich sage NIX dann auch wirklich NIX gehalten. Ich war wirklich enttäuscht... die wurden mir wärmstens ans Herz gelegt und das leichteste Stück Papier war schon zu schwer. *lach*



Nun ja... aber dann kam die Rettung um die Ecke. Ich kenn mich ja mit Magneten nicht so wirklich aus... ich kann mich noch an Physik in der Schule erinnern... auch das ich nicht grottenschlecht war. Ich weiß, dass es Magnete gibt, wie man Magnete schreibt und dann ist Feierabend. Großartig, oder? Kann mich quais direkt bei "Wer wird Millionär" anmelden. *grins*


Auf der Suche nach den passenden Magneten bin ich dann auch auf DIE Supermagnete schlechthin gestoßen. Die mussten es einfach richten... und sie haben es gerichtet. Die Jungs sind mal richtig stark. Kracher!



Ich habe mir für die kleinen PomPoms einfach eine Gabel geschnappt und los gelegt. Ich muss gestehen für mich war das nicht ganz so einfach und simpel wie es aussieht, denn den einen oder anderen PomPom habe ich erfolgreich zerlegt. :) Es hat doch nen bisschen gedauert bis ich den Dreh raus hatte und erfolgreich nen paar hübsche Hasi-Pommel kredenzt hatte. Die Wolle hab ich nach Belieben ausgewählt und dann ordentlich um die Gabel gezwirbelt. Die Magnete habe ich dann mit der Heißklebe-Pistole angeheftet.



Und da das gerade so hervorragend lief, habe ich auch direkt meine Schachfiguren neu mit Magneten bestückt und die halten und halten und halten. Bombe. Ich bin total begeistert. Und mein tolles Geweih, dass ich gerade so liebevoll an meine alte Tür getackert habe, wurde umgehend ebenfalls mit Magneten tiefergelegt und... an den Kühlschrank gehängt. HÄLT. Und sieht fantastisch aus. Sogar das Gewicht von dem Geweih ist kein Problem für diese kleinen Superhelden. Ick freu mir. Mal sehen, was ich mit den kleinen Geschöpfen noch anstelle. Ich habe auf jeden Fall noch eine Idee, die dem Küchenchef und mir schon länger durch den Kopf geht... Aber das dann hoffentlich demnächst. 

Ich wünsch Euch einen schönen Abend,
Miriam


Kooperation: Supermagnete
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